Der Park

Der Park

Die Feen existieren noch heute, doch diese verstecken sich. Ruhig und gutmütig, im Schatten der Quellen die das Anwesen umgeben oder unter den Wasserlinsen die die Wassergrâben mit ihrer hellen grünen Farbe beleuchten.Was ist diese mysterieuse Stärke, die uns das treffen der naturgeister wahrnehmen sein lässt ?

Vielleicht ist es der Schwung des Kreators ? oder der der seiner Tochter marie-Eugénie die hier mit ihrem Bruder  Louis  gerne spazieren ging und in der  heilige Maria Magdalena Kapelle  genau am 5.Oktober 1817 getauft wurde. Marie-Eugénie hatte der Orden der Schwestern der Maria-Himmelfahrt gegründet und wurde von Papst Paul der VI.  1975 heilig gesprochen.

Ihr Vater, Jacques Milleret hat den englischen Garten entworfen.Er wollte die Burgruinen verschönern. Und hatte Anfang XIX.Jahr. Bäumen aus anderen Kontinente kommen lassen damit auch diese sich dem klima anpassen…Mit dem botanischer  und poetischer Spaziergang entdeckt man das alles. Am Westen des Schlosses geht man über der Wassergräben auf einer Gusseiserne Brücke die in den Giessereien von der Hüttendynastie De Wendel um die andere Seite des Parks zu begehen, dort wo ein Bildstock vom XVIII.Jahr. mit dem heiligen Nikolaus steht. Dann weiter durch die Kastanien zur Skulptur der Marie-Magdalena. Die scheint angeblich noch immer dort meditiert zu haben. Andere Wege fûhen durch Buchenwälder  oder breite Wiesen wo sich Hampshire Schaffe  befinden.

Auf Seite der Farm, im ehemaligen Gemüsegarten, sind die Buchsbäume geschnitten und wiederhergestellt worden, die Kultur und Gehzonen  mit Grass gesäht worden. Die buchsbäume wellenfôrmig geschnitten, mit der freie Inspiration des Künstlers, in diversen Formen, figurativ, oder abstrakt, Buchsbaumkunst. Der besucher darf durch den humorvollen Weg die verschiedene Aspekten kennen lernen.

Der Park von Preisch verbreitet sich über 170 Hektar , davon sind 105 durch den Golfplatz 3 X 9 Löcher benutzt.

Romantischer Naturlehrpfad

Jeder Baum entfaltet einen Gedichtsvers und seine Art. Am Fusse von 30 Bäume gibt es eine Tafel mit seinem Namen, der lateinische Begriff und einem Haïku ( ist die kürzeste Gedichtform der Welt) , der seine Eigenschaft betont.

Der Buchsbaumgarten

Im ehemaligen Gemüsegarten stehen die Buchsbaumaufwüchse, Borte eines über Einjahrhunderten, waren ausgerodet und sind wieder hergestellt worden, die Kulturflächen wurden mit Rasen begrünt. Über der Hauptallee wurde ein Naturholzgerüst aufgebaut , aus Fichte, dieses ist mit Wachspflanzen und Blumen mit allerhand verschiedene Düfte über den Buchsbäume versehrt.In der Mitte steht ein Silberbuchsbaum (BUXUS Sempervirens Elegantissima) der das Ensemble erleuchtet.

Die Buchsbäume sind wellenartig geschnitten worden, inspiriert von einem Skulpteur , mit diversen Formen, Figurative, in Form von Tieren und abstrakt.

 

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